Einträge von Martin Sauter

Kindersichere Apps: Worauf Eltern achten sollten

Ob sich eine App für Kinder eignet hängt nicht nur von deren Inhalt ab. Es gibt einige grundlegende Eigenschaften, die jede App besitzen sollte, welche von Kindern unbeaufsichtigt benutzt wird. Insbesondere gibt es gewisse Funktionalitäten, welche in einer kindergerechten App nichts verloren haben, weil sie ein mehr oder weniger grosses Sicherheitsrisiko darstellen. Natürlich muss man […]

Mobino: Mobile Payment Made in Switzerland

Pointiert formuliert könnte man sagen: Die Printmedien stecken nur deshalb in der Krise, weil sich bis heute kein einheitliches Micropayment-System für digitale Inhalte durchsetzen konnte. Die Gratismentalität im Netz gibt es nämlich keineswegs nur deshalb, weil die Nutzer nicht für Online-Content bezahlen wollen, auch deshalb, weil sie es oft nicht können – zumindest dann nicht, […]

Suchmaschinen-Werbung überholt Display-Werbung

Wirft man nur einen oberflächlichen Blick auf den Online-Werbestatistik Report von Media Fokus, dann kommt man zu einem einfachen Schluss: Die Ausgaben für Online-Werbung wachsen hierzulande stetig und kräftig. In den letzten fünf Jahren hat sich der gesamte Online-Werbemarkt (inkl. Display-Werbung, Suchmaschinen-Werbung, Online-Rubrikenmärkte und Online-Verzeichnisse) mehr als verdoppelt und erreichte letztes Jahr gut 674 Mio. […]

Nur einer von 40 nutzt die Handy-Ortung als Diebstahlsicherung

Diese Story ging vor gut zwei Jahren um die Welt: Joshua Kaufman brachte den Dieb seines MacBooks zur Strecke, indem er das MacBook mit Hilfe von Hidden ortete und dann die Polizei vorbeischickte. Inzwischen ist eine mit Hidden vergleichbare Lösung standardmässig in Mac OS bzw. iOS integriert, und auch für alle Nicht-Apple-Geräte gibt es entsprechende […]

Virtual Reality wird Realität

Geistert eine technische Innovation jahrelang durch die Gazetten, ohne für die Konsumenten wirklich greifbar zu werden, dann wird sie irgendwann als Science Fiction, Vaporware oder schlicht Spinnerei abgetan. Manchmal ist das berechtigt (man denke etwa an den Ford Nucleon), manchmal aber ist das Urteil vorschnell (man denke etwa an E-Ink Displays oder 3D-Drucker). Der Weg […]

Retrodigitalisierung in der Praxis: Wie die Zentralbibliothek Zürich alte Bücher digitalisiert

Dass digitale Informationen viele Vorteile gegenüber gedruckten Informationen haben, brauche ich an dieser Stelle nicht zu erläutern – schliesslich lesen Sie diesen Artikel gerade online. Und es ist schon fast selbstverständlich, dass neu publizierte Informationen auch (oder sogar ausschliesslich) digital vorliegen. Sobald es allerdings um etwas ältere Informationen geht, ist das Medium fast immer Papier. […]

Wie man sich doch täuschen kann

Vor exakt 5 Jahren erschien im Frog-Blog ein Post eines gewissen Martin S. mit dem Titel “Who cares?” Darin war die Rede von einer Website, “dies es unseres Erachtens nicht gebraucht hätte” und die nichts anderes sei als “Bitverschwendung und Webverschmutzung”. Gemeint war – Twitter.

E-Book Reader in Buchhandlungen – Eindrücke aus Boston und Zürich

Wer in Boston die grösste Barnes & Noble-Filiale besucht, kommt am Nook nicht vorbei: Gleich beim Eingang präsentiert der Buchhandelsriese grosszügig seinen E-Book-Reader. Zudem wird man als Kunde von geschultem Personal unerbittlich darauf angesprochen – unabhängig davon, ob man gerade einen Nook testet oder möglichst zielstrebig an den Teststationen vorbeisteuert. All dies zeigt deutlich: E-Books […]

Unterwegs mit dem Kindle

Seit zwei Wochen bin ich nun mit meinem Kindle 3 (der in Abgrenzung zum neusten Kindle Touch auch als Kindle Keyboard bezeichnet wird) unterwegs – Zeit für eine Zwischenbilanz. Es liest sich ausgesprochen angenehm auf dem reflexionsfreien E-Ink-Display mit der anpassbaren Schriftgrösse – mindestens so angenehm wie auf Papier. Die Lesegeschwindigkeit ist sogar eher höher, […]

Ferienlektüre für 3 Wochen: 241 Gramm

Wenn um Literatur geht, bin ich traditionell: Ich kann mir nicht vorstellen, einen Roman auf meinem iPad zu lesen. Das liegt weniger am Bildschirm (Fachliteratur lese ich häufig am Computer) als am Ablenkungspotential dieses Geräts. Der Internetzugang und die vielen Apps sind ein Musse-Killer, und ohne Musse kann man Belletristik nicht geniessen. Dass ich in […]