Briefkästen

Newsletter-Lösung: WordPress Plug-in oder externer Service?

Sie betreiben bereits eine Website auf Basis von WordPress und brauchen eine Lösung für das E-Mail Marketing. Jetzt ist ein Grundsatzentscheid fällig: Erweitern Sie WordPress durch ein Plug-in zu einer Newsletter Engine – oder setzen Sie einen spezialisierten Service wie z.B. MailChimp ein? Für beides gibt es gute Argumente.

Über 50’000 Plug-ins sind derzeit für WordPress verfügbar. Einige erweitern das populäre Web Content Management System um eine Komplettlösung für das E-Mail Marketing. Ist das Plug-in einmal installiert und konfiguriert, kann man direkt in WordPress sowohl Newsletter-Abonnenten verwalten als auch E-Mails für diese Abonnenten erstellen und versenden. Beispiele für solche Plug-ins sind MailPoet, Newsletter oder SendPress.

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Ein Mann blickt in die Ferne

Gute Ziele, schlechte Ziele: So gelingen Website-Projekte

Ob ein Website-Projekt erfolgreich wird, hängt ganz wesentlich davon ab, welche Ziele im Agentur-Briefing stehen. Das hört sich banal an, ist es aber nicht. Über die Jahre habe ich Dutzende solcher Briefings gelesen, und überraschend viele haben es nicht geschafft, die Projektziele auf den Punkt zu bringen. Wenn aber das Ziel nicht klar ist, dann braucht man sich nicht zu wundern, wenn man es verfehlt. Und wer das falsche Ziel vorgibt, wird selbst dann keinen Erfolg haben, wenn das Ziel erreicht wurde.

«Der Weg ist das Ziel.» Diese Lebensweisheit mag vielerorts ihre Berechtigung haben – aber nicht in einem Website-Projekt: Hier sollte man das Ziel und den Weg dorthin sauber trennen. Idealerweise gibt der Auftraggeber lediglich das Ziel vor, während die Agentur den geeigneten Weg dorthin vorschlägt.

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Hände auf einer Computer-Tastatur

Braucht Ihre Website einen Live-Chat?

Meist poppt es unten rechts auf der Website auf: das Chat-Fenster mit einem freundlichen Mitarbeiter, der selbstverständlich jederzeit gerne alle Ihre Fragen persönlich beantwortet. Live-Chats auf Websites sind derzeit gross in Mode – nicht zuletzt deshalb, weil es inzwischen sehr schöne Lösungen gibt, die man einfach und kostengünstig in bestehende Websites integrieren kann. Aber was bringt ein Live-Chat dem Website-Betreiber? Und braucht wirklich jede Website ein solches Interaktionselement?

Wir haben auf unserer Agentur-Website die Probe aufs Exempel gemacht und während einigen Monaten die Chat-Lösung von Intercom implementiert. Technisch ist dies ein geringer Aufwand, und das Backend für unsere Mitarbeiter (ein Web-Interface und eine Mobile App) wirkt sehr durchdacht. Nach wenigen Stunden Arbeit war unser Chat online, und wir freuten uns auf die ersten Anfragen.

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WordPress

WordPress als CMS: Wofür es sich eignet – und wo die Grenzen liegen

Wenn es um WordPress als Content-Management-System geht, dann sind die Meinungen oft sehr unterschiedlich: Die einen tun WordPress als reines Blog-System ab, die anderen preisen es als Universalwerkzeug für jede Website. Aus meiner persönlichen Erfahrung trifft weder das eine noch das andere zu. Wer WordPress gut kennt, kann mit wenig Aufwand (und minimalen Kosten) sehr viel erreichen – weiss aber auch, wann man besser zu einem anderen CMS greift.

Lassen Sie mich vorausschicken: Ich arbeite sehr gerne mit WordPress. Mir gefällt insbesondere, wie schnell man eine Website hochfahren und dann mit geeigneten Plug-ins für sehr unterschiedliche Anwendungszwecke ausbauen kann. Und da es bei mir oft um Websites für KMUs oder Non-Profit-Organisationen geht, ist natürlich auch das Preis-Leistungs-Verhältnis ein starkes Argument: Die Basis-Software ist kostenlos, und für ein professionelles Theme sowie ein paar Premium Plug-ins reicht in der Regel ein dreistelliges Budget.

In den letzten fünf Jahren habe ich zwei Dutzend Websites mit WordPress gebaut. Ich bin kein Entwickler, aber ein routinierter WordPress-Administrator: Ich schreibe also keine eigenen Plug-ins, nutze aber ansonsten alle Möglichkeiten des Systems. Daneben habe ich Erfahrungen mit TYPO3 und Contao gesammelt, kann also bis zu einem Grad beurteilen, was andere Open Source CMS bieten.

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Eiger Nordwand

Content Marketing: Am Nordhang des Hype Cyle

Getreu dem Gartner Hype Cycle Modell erlebt das Content Marketing gerade eine Phase der Ernüchterung: Nach der ersten Euphorie beginnen alle Beteiligten zu verstehen, dass Content Marketing nicht alles kann – und nicht alle Content Marketing können. Statt allerdings das Content Marketing, das man vor kurzem hochgejubelt hat, nun wieder totzusagen, sollte man das Thema nüchtern betrachten  –  und darauf bauen, dass nach dem «Gipfel der überzogenen Erwartungen» irgendwann das «Plateau der Produktivität» folgt.

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Frau schreibt auf einem Notbook

Website-Texte schreiben, die funktionieren

Wer schreiben kann, schreibt nicht zwangsläufig auch gute Website-Texte. Digitale Medien haben ihre Eigenheiten; nur wer sie berücksichtigt, wird auch gelesen. Das Wichtigste: Der Leser muss Webseiten schnell überfliegen können – endlose Textwüsten sind deshalb tabu. Ausserdem müssen Online-Texte besonders leicht verständlich sein.

Wer Texte für eine Website schreibt, muss wissen, wie im Web gelesen wird. Die ernüchternde Erkenntnis von Jacob Nielsen lautet: Website-Besucher lesen Texte nicht Wort für Wort – sie überfliegen Texte nur, lesen einzelne Wörter oder Sätze. Im Web wird also nicht sequentiell gelesen, sondern selektiv. Oder wie es Jacob Nielsen formuliert:

«People rarely read Web pages word by word; instead, they scan the page, picking out individual words and sentences.»

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Was braucht es für ein erfolgreiches Corporate Blog?

Ein Corporate Blog zu starten ist nicht schwierig. Es langfristig erfolgreich zu betreiben ist hingegen eine Herausforderung, an der schon manches Unternehmen gescheitert ist. In diesem Artikel fassen wir die wichtigsten Erfolgsfaktoren für ein Corporate Blog zusammen.

«Content is King!» Dieser Satz wurde 1996 von Bill Gates geprägt, und er hat im Zeitalter des Content Marketings nichts an Aktualität verloren. Der Erfolgsfaktor Nummer 1 eines Corporate Blogs ist und bleibt der Content – der richtige Content, wohlverstanden. Und genau hier tun sich viele Unternehmen schwer: Welche Themen gehören in ein Corporate Blog? Allgemein formuliert müssen die Themen die folgenden vier Anforderungen erfüllen:

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Kann das nur ein Inserat?

Google-Inserat in der WELTWOCHE (2007)

Google ist zu einem weltweit führenden Brand geworden, ohne je einen Dollar in Eigenwerbung investiert zu haben. Falls diese Aussage überhaupt je der Wahrheit entsprochen hat, dann ist sie spätestens seit dem 13. September 2007 falsch. An diesem Datum erschien nämlich die «Weltwoche» Nr. 37, und darin auf Seite 30 das oben abgebildete Inserat.

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